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LebensART Trubschachen

Die Stiftung LebensART hat es sich zur Aufgabe gemacht, jungen Menschen mit psychischer und leichter geistiger Beeinträchtigung, individuelle Angebote anzubieten, um mit ihnen den Weg in ein möglichst eigenständiges Leben zu gestalten. Begleitet von Fachleuten aus sozialen und pädagogischen Berufen sowie qualifizierten Berufsbildnern, können junge Menschen an den Standorten der der Stiftung LebensART (Trubschachen, Bärau und Burgdorf) ein Arbeitstraining, eine Berufsabklärung, eine berufliche Ausbildung oder ein Praktika absolvieren. Dazu können sie wichtige Sozialkompetenzen einüben, die ihnen beim Einstieg in ein eigenständiges Leben helfen.

 

Betreutes Wohnen und integrierte Beschäftigung / Arbeit

Bewohnende, die aufgrund psychischer und leichter geistiger Beeinträchtigung langfristig nicht in der Lage sind, ihren Alltag selbstständig zu gestalten, werden in verschiedenen Lebensbereichen gestärkt, unterstützt und gefördert. Sie haben in der LebensART Trubschachen ein Zuhause. Für sie besteht die Möglichkeit innerhalb der Stiftung einer Arbeit im angepassten Rahmen nachzugehen oder in internen Tagesstrukturen sinnstiftende Beschäftigung in verschiedenen Betrieben zu erhalten.

Wenn Sie uns näher kennenlernen möchten, empfehlen wir Ihnen folgendes Vorgehen:

  1. Kontaktaufnahme
  2. Unverbindliche Besichtigung
  3. Vorstellungsgespräch in Trubschachen
  4. Schnupperwoche mit Auswertung
  5. Beidseitiger Entscheid Ja/Nein
  6. Wenn ja, Eintritt vereinbaren
  7. 3-monatige Probezeit mit anschliessender Auswertung
  8. Definitive Aufnahme

Die Aufnahme wird individuell an die Bedürfnisse der Interessentin oder des Interessenten angepasst.

Aufnahmevoraussetzungen

  • Beendete obligatorische Schulzeit
  • Sozialhilfe, IV-Rente, eine individuelle Massnahme der IV oder eine Kostengutsprache
  • Motivation zur Zusammenarbeit
  • Bereitschaft mit Unterstützung von Fachkräften an der eigenen Lebenssituation zu arbeiten
  • Bereitschaft zur Einhaltung interner Tagesstrukturen

Unser Angebot in Kürze

  • Soziale Eingliederung
  • Tagesstruktur, Stabilisierung und Erarbeitung der Motivation
  • Zielorientierte individuelle Förderung
  • Erweiterung der Selbst- und Sozialkompetenz
  • Begleitung vom gemeinsamen zum selbständigen Wohnen
  • Vernetzung der psychiatrischen Betreuung

Berufliche Eingliederung

  • Standortbestimmung und Berufsabklärung in verschiedenen Arbeitsbereichen 
  • Arbeitstraining und Schnupperlehre
  • IV-Berufsberatung und (Lehr-)Stellensuche
  • interne und externe Ausbildung
  • Job-Coaching
  • VOR DER CHOCHGRUPPE MACHEMER Ä LÄTSCH U NÄR GÖMER MITEMNE LÄCHLE USE. Kochgruppe Fichtenhaus DG
  • Mängisch si das chlini Sache, wo mi glücklich mache. Das schetze ig am Truebschache. Liliane Schenk, Lernende LebensART Trubschachen
  • ICH BIN WELTMEISTER IM TUTTI FRUTTI HERSTELLEN UND MACHE DIES GERNE - WENN DAS MIT DEM SCHNOUSE NICHT WÄRE. Mirco Kammermann, Bewohner LebensART Bärau
  • Das Erlenhaus besteht aus einem multikulturellen Team. Wir sind 11 Nationen. Dies ist einerseits sehr bereichernd, andererseits auch sehr anspruchsvoll und eine tägliche Herausforderung. Die Arbeit mit den Bewohnern (KBS-Platzierung) ist für mich sehr abwechslungsreich, bereichernd und erfüllt mich immer wieder mit Freude. Dorothea Sommer-Riesen, Mitarbeiterin Erlenhaus
  • IN DER LEBENSART TRUBSCHACHEN KANN ICH VIELES FÜR DIE ZUKUNFT - DIE AUF MICH WARTET - LERNEN. ICH SCHÄTZE ES, DASS ICH AKZEPTIERT WERDE WIE ICH BIN. ES SPIELT KEINE ROLLE OB ICH LUZERNER ODER BERNER BIN, WAS ICH FÜR EINEN HAUTFARBE ODER EINSCHRÄNKUNG HABE. Marco Salvisberg, Gastronomie LebensART Trubschachen
  • In der Stiftung LebensART kann ich auf Agilität bauen. Das bedeutet ein bewusster Umgang mit Komplexität und Nichtvorhersehbarkeit - durch flexible Strukturierung der Arbeit und mehr Verantwortung und Entscheidungskompetenz des Einzelnen als Teil des Ganzen. Michele Casserini, Leiter IT
  • MEINE GEFÜHLE SIND IMMER ANDERS. DESHALB BIN AUCH ICH IMMER ANDERS. Bewohner mit Autismus
  • Ich bin seit 2017 Stv. im Arvenhaus. Ich arbeite gerne hier, weil es eine Herausforderung ist und wir etwas aufbauen können. Liechti Marianne, Mitarbeiterin LebensART Bärau
  • IM KOMMUNIKATIONSATELIER MUSS ICH IMMER DENKEN. MANCHMAL FINDE ICH DAS DOOF. Bewohner mit Autismus
  • Da ich aus dem Behindertenbereich komme, freue ich mich sehr, dass ich in der Aktivierungstherapie der LebensART Bärau lernen und arbeiten darf. Mir gefällt hier die breite Dichte des Klientels und die dadurch entstehende Vielseitigkeit und unterschiedlichen Herausforderungen im Alltag. Nicole Mathys, Lernende Aktivierung
  • IN DER NACHT SCHLÄFT BÄRAU UND AM TAG GIBT ES VIEL ZU TUN. ABEND ENTSPANNE ICH MICH GERN IM GARTEN. Bewohner mit Autismus
  • MAN KANN MICH SEHR GUT GEBRAUCHEN BEI DER PRODUKTION VON A-Z. VOM ABWÄGEN BIS ZUM VERKAUF DER GENUSSART GLACE. DIES BRAUCHT MEINEN KOPF UND DIES MACHT MICH GLÜCKLICH. Sepp Zihlmann, Gastronomie LebensART Trubschachen
  • Es macht mir Freude bei LebensART zu arbeiten, weil ich den Beruf Landwirt mit Leib und Seele hier ausüben kann. Das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird, die Verantwortung die ich habe und die vielseitigen Tätigkeiten, wie Milchwirtschaft, Alpbetrieb und Umgang mit Menschen wirken positiv auf meine Motivation. Hans-Ueli Baumann, Landwirtschaft
  • MACHE GERN ESELEIEN. FREUE MICH WENN DIE BETREUER MITMACHEN. Bewohner mit Autismus
  • GERN BIN ICH IM BÄRAU. DIE UMGEBUNG IST GRÜN UND NATURISCH. Bewohner mit Autismus
  • ICH BRAUCHE LEBEN UM MICH. SONST STEHT ALLES STILL. Bewohner mit Autismus
  • Manche Bewohner leben in ihrem eigenen Universum. Manche Betreuer auch. Und ich?? Vardhana Wilmsmeier, Mitarbeiter LebensART Bärau
  • Das was ich mache bereitet mir jeden Tag Freude, auch wenn man schon etwas länger in der LebensART arbeitet und ich habe das Glück mit einem tollen Gastronomie Team zu arbeiten.Wir sind allseitig gut vernetzt in der LebensART und freuen uns auf jedes Feedback. Bruno Renggli, Leiter Gastronomie
  • BIN NICHT IMMER MOTIVIERT BEI DER ARBEIT. ABER DIE ARBEIT IST IMMER DA. Bewohner mit Autismus