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Tannenhaus

Im Tannenhaus finden Menschen mit verschiedensten Einschränkungen und Beeinträchtigungen, die nicht mehr alleine oder in ihrer bisherigen Wohnform leben können, einen Ort zum Wohnen. Die Angebote und Massnahmen orientieren sich an der Individualität des Einzelnen und respektieren sein Recht auf Selbstbestimmung.
Ziel ist es, den Bewohnerinnen und Bewohnern so viel Selbständigkeit zu belassen, wie es möglich ist und vertreten werden kann.

Unsere Leistungen/Konzepte:

  • Wir bieten in einem 24-Stunden-Management – Tag und Nacht – zuverlässig, individuell und flexibel eine kompetente Pflege und Betreuung an. Dies mit dem gleichen Team, mit den gleichen, vertrauten Mitarbeitenden. Wir legen Wert auf Qualität und Professionalität. Die Vielfältigkeit der Bewohnerinnen und Bewohner fordert von den Pflegenden ein breites Fachwissen.
  • Das Pflegemodell von Liliane Juchli ist ein bedürfnisorientiertes Modell bei dem die Bedürfnisse, Probleme und Ressourcen des Menschen im Mittelpunkt stehen. Der Mensch wird als Einheit von Körper, Geist und Seele begriffen.  
  • Integrative Validation ist eine Methodik für eine wertschätzende Kommunikations- und Umgangsform in der Pflege von an Demenz erkrankten Menschen.  
  • Palliative Care „Der zu pflegende Mensch steht im Mittelpunkt, nicht die Krankheit“.
  • Basale Stimulation bei dieser Stimulation handelt es sich um ein Konzept zur Förderung und Aktivierung schwerstbeeinträchtigter Menschen mit Bewegungs-, Kommunikations- und Mehrfachstörungen.

Ruth Neuenschwander

Leiterin Tannenhaus
034 408 21 00

Infrastruktur

  • Lage im Zentrum des Areals, Blick auf den Teich und Arena
  • lauschige, windgeschützte Terrasse im EG
  • Hauskatzen Köbi und Sepp
  • Aquarium und Leseecke im OG
  • monatlicher Besuch der Langnauer Frauen
  • 26 Zimmer, davon 16 mit Balkon
  • 32 Betten
  • MEINE GEFÜHLE SIND IMMER ANDERS. DESHALB BIN AUCH ICH IMMER ANDERS. Bewohner mit Autismus
  • Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Albert Einstein
  • IM KOMMUNIKATIONSATELIER MUSS ICH IMMER DENKEN. MANCHMAL FINDE ICH DAS DOOF. Bewohner mit Autismus
  • Da ich aus dem Behindertenbereich komme, freue ich mich sehr, dass ich in der Aktivierungstherapie der LebensART Bärau lernen und arbeiten darf. Mir gefällt hier die breite Dichte des Klientels und die dadurch entstehende Vielseitigkeit und unterschiedlichen Herausforderungen im Alltag. Nicole Mathys, Lernende Aktivierung
  • IN DER NACHT SCHLÄFT BÄRAU UND AM TAG GIBT ES VIEL ZU TUN. ABEND ENTSPANNE ICH MICH GERN IM GARTEN. Bewohner mit Autismus
  • Es macht mir Freude bei LebensART zu arbeiten, weil ich den Beruf Landwirt mit Leib und Seele hier ausüben kann. Das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird, die Verantwortung die ich habe und die vielseitigen Tätigkeiten, wie Milchwirtschaft, Alpbetrieb und Umgang mit Menschen wirken positiv auf meine Motovation. Hans-Ueli Baumann, Landwirtschaft
  • MACHE GERN ESELEIEN. FREUE MICH WENN DIE BETREUER MITMACHEN. Bewohner mit Autismus
  • GERN BIN ICH IM BÄRAU. DIE UMGEBUNG IST GRÜN UND NATURISCH. Bewohner mit Autismus
  • In der LebensART Bärau zu arbeiten ist vielfältig, wie herausfordernd. Meine beruflichen Erfahrungen darf ich hier täglich einbringen. Weiterentwicklungen werden gelebt. Ich bin einbezogen und ein Teil davon. Regula Messerli, Leiterin Kreatives Arbeiten und Kunst
  • ICH BRAUCHE LEBEN UM MICH. SONST STEHT ALLES STILL. Bewohner mit Autismus
  • Es macht Freude die abwechslungsreiche Arbeit auszuführen, in einem guten Team zu arbeiten welches sich gegenseitig unterstützt und die verschiedenen Arbeitstagesformen der geschützten Arbeitsplätze zu begleiten. Edith Mosimann, Leiterin Textilservice
  • Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein
  • Das was ich mache bereitet mir jeden Tag Freude, auch wenn man schon etwas länger in der LebensART arbeitet und ich habe das Glück mit einem tollen Gastronomie Team zu arbeiten. Wir sind allseitig gut vernetzt in der LebensART und freuen uns auf jedes Feedback. Bruno Renggli, Leiter Gastronomie
  • BIN NICHT IMMER MOTIVIERT BEI DER ARBEIT. ABER DIE ARBEIT IST IMMER DA. Bewohner mit Autismus