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Föhrenhaus

Im Föhrenhaus leben Menschen mit einer psychischen Erkrankung und/oder geistigen Beeinträchtigung. Auch wer schwer psychisch/geistig und/oder sozial beeinträchtigt ist, kann seinen Platz inmitten der Normalität wieder finden. Die Tagesgestaltung wird den Bewohnern individuell angepasst und nach ihren Stärken ausgerichtet. Sie werden in die täglichen Arbeiten im Haushalt ihren Fähigkeiten und Ressourcen entsprechend, in Form von Ämtli und Beschäftigung wie Geschirr abtrocken, Boden saugen, Zimmer aufräumen etc. miteinbezogen. Die Mitarbeiter nehmen die Bewohnerinnen und Bewohner mit zum Wäsche holen, Müll entsorgen, Esswagen holen und nicht selten entwickelt sich daraus eine Tätigkeit, die die Bewohner selbstständig erledigen können. Lernen ist immer möglich! Auch die Angebote der Aktivierung tragen zur Tagesgestaltung der Bewohnerinnen und Bewohner bei. Dazu gehören Gruppenangebote wie Singgruppe, Kochgruppe und auch Einzelbetreuungen. In diesen bleibt Zeit ein ruhiges Gespräch zu führen oder einen Spaziergang auf dem schönen Areal bis zum Bauernhof zu unternehmen. Die Gestaltung der Wochenenden, Ferien und Feiertage ist individuell.

Unsere Leistungen:

  • Persönliche Grenzen werden respektiert.
  • Der regelmässige Kontakt und Austausch mit den Angehörigen ist genauso wichtig wie die Besprechungen im Team.
  • Uns ist es ein Anliegen, gemeinsam an den selben Zielen zu arbeiten. 
  • Die Bewohnerinnen und Bewohner haben ihnen zugeteilte Bezugspersonen aus dem Betreuungsteam. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen sie in der täglichen Tagesgestaltung.  

Sandra Schneeberger

Leiterin Föhrenhaus
034 408 22 71

Infrastruktur

Das Föhrenhaus bietet 30 Bewohner, verteilt auf 3 Stockwerken, mit insgesamt 26 Zimmern ein zu Hause im geschlossenem Rahmen. Alle Zimmer sind mit eigenem WC und Dusche ausgestattet. Angeboten werden Einzel- und Doppelzimmer. Das Föhrenhaus befindet sich an ruhiger Lage mit abgegrenztem Garten.

  • VOR DER CHOCHGRUPPE MACHEMER Ä LÄTSCH U NÄR GÖMER MITEMNE LÄCHLE USE. Kochgruppe Fichtenhaus DG
  • Mängisch si das chlini Sache, wo mi glücklich mache. Das schetze ig am Truebschache. Liliane Schenk, Lernende LebensART Trubschachen
  • ICH BIN WELTMEISTER IM TUTTI FRUTTI HERSTELLEN UND MACHE DIES GERNE - WENN DAS MIT DEM SCHNOUSE NICHT WÄRE. Mirco Kammermann, Bewohner LebensART Bärau
  • Das Erlenhaus besteht aus einem multikulturellen Team. Wir sind 11 Nationen. Dies ist einerseits sehr bereichernd, andererseits auch sehr anspruchsvoll und eine tägliche Herausforderung. Die Arbeit mit den Bewohnern (KBS-Platzierung) ist für mich sehr abwechslungsreich, bereichernd und erfüllt mich immer wieder mit Freude. Dorothea Sommer-Riesen, Mitarbeiterin Erlenhaus
  • IN DER LEBENSART TRUBSCHACHEN KANN ICH VIELES FÜR DIE ZUKUNFT - DIE AUF MICH WARTET - LERNEN. ICH SCHÄTZE ES, DASS ICH AKZEPTIERT WERDE WIE ICH BIN. ES SPIELT KEINE ROLLE OB ICH LUZERNER ODER BERNER BIN, WAS ICH FÜR EINEN HAUTFARBE ODER EINSCHRÄNKUNG HABE. Marco Salvisberg, Gastronomie LebensART Trubschachen
  • In der Stiftung LebensART kann ich auf Agilität bauen. Das bedeutet ein bewusster Umgang mit Komplexität und Nichtvorhersehbarkeit - durch flexible Strukturierung der Arbeit und mehr Verantwortung und Entscheidungskompetenz des Einzelnen als Teil des Ganzen. Michele Casserini, Leiter IT
  • MEINE GEFÜHLE SIND IMMER ANDERS. DESHALB BIN AUCH ICH IMMER ANDERS. Bewohner mit Autismus
  • Ich bin seit 2017 Stv. im Arvenhaus. Ich arbeite gerne hier, weil es eine Herausforderung ist und wir etwas aufbauen können. Liechti Marianne, Mitarbeiterin LebensART Bärau
  • IM KOMMUNIKATIONSATELIER MUSS ICH IMMER DENKEN. MANCHMAL FINDE ICH DAS DOOF. Bewohner mit Autismus
  • Da ich aus dem Behindertenbereich komme, freue ich mich sehr, dass ich in der Aktivierungstherapie der LebensART Bärau lernen und arbeiten darf. Mir gefällt hier die breite Dichte des Klientels und die dadurch entstehende Vielseitigkeit und unterschiedlichen Herausforderungen im Alltag. Nicole Mathys, Lernende Aktivierung
  • IN DER NACHT SCHLÄFT BÄRAU UND AM TAG GIBT ES VIEL ZU TUN. ABEND ENTSPANNE ICH MICH GERN IM GARTEN. Bewohner mit Autismus
  • MAN KANN MICH SEHR GUT GEBRAUCHEN BEI DER PRODUKTION VON A-Z. VOM ABWÄGEN BIS ZUM VERKAUF DER GENUSSART GLACE. DIES BRAUCHT MEINEN KOPF UND DIES MACHT MICH GLÜCKLICH. Sepp Zihlmann, Gastronomie LebensART Trubschachen
  • Es macht mir Freude bei LebensART zu arbeiten, weil ich den Beruf Landwirt mit Leib und Seele hier ausüben kann. Das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird, die Verantwortung die ich habe und die vielseitigen Tätigkeiten, wie Milchwirtschaft, Alpbetrieb und Umgang mit Menschen wirken positiv auf meine Motivation. Hans-Ueli Baumann, Landwirtschaft
  • MACHE GERN ESELEIEN. FREUE MICH WENN DIE BETREUER MITMACHEN. Bewohner mit Autismus
  • GERN BIN ICH IM BÄRAU. DIE UMGEBUNG IST GRÜN UND NATURISCH. Bewohner mit Autismus
  • In der LebensART Bärau zu arbeiten ist vielfältig, wie herausfordernd. Meine beruflichen Erfahrungen darf ich hier täglich einbringen. Weiterentwicklungen werden gelebt. Ich bin einbezogen und ein Teil davon. Regula Messerli, Leiterin Kreatives Arbeiten und Kunst
  • ICH BRAUCHE LEBEN UM MICH. SONST STEHT ALLES STILL. Bewohner mit Autismus
  • Manche Bewohner leben in ihrem eigenen Universum. Manche Betreuer auch. Und ich?? Vardhana Wilmsmeier, Mitarbeiter LebensART Bärau
  • Das was ich mache bereitet mir jeden Tag Freude, auch wenn man schon etwas länger in der LebensART arbeitet und ich habe das Glück mit einem tollen Gastronomie Team zu arbeiten. Wir sind allseitig gut vernetzt in der LebensART und freuen uns auf jedes Feedback. Bruno Renggli, Leiter Gastronomie
  • BIN NICHT IMMER MOTIVIERT BEI DER ARBEIT. ABER DIE ARBEIT IST IMMER DA. Bewohner mit Autismus