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Landwirtschaft

Wichtig für die Landwirtschaft ist die Produktion von naturnahen und gesunden Nahrungsmitteln.

Tradionelles und Modernes findet bei uns gleichermassen Platz.

Aus den alljährlichen saisonalen Anlässen lässt sich die Alpauffahrt, welche jeweils Mitte Mai stattfindet, nicht mehr wegdenken. Auch der Genuss von den aus der Landwirtschaft erzeugten Produkten hat einen hohen Stellenwert. Sei dies der Bergkäse von der Alp Gmünden oder auch Milch- und Fleischprodukte die es teilweise im Café Lärche oder der Wärchschür zu kaufen gibt. Viele Produkte wie die Milch werden in der Gastronomie weiterverarbeitet und unsere Bewohnerinnen und Bewohner geniessen frische Milchprodukte oder Fleisch aus dem eigenen Betrieb. Wichtig ist uns eine nachhaltige und naturnahe Produktion, welche auch offen für Innovationen ist.

In der betriebseignenen Landwirtschaft bieten wir angepasste Arbeitsplätze für unsere Bewohner an. Hier ist uns wichtig, dass sie in die tägliche, saisonale Arbeit einbezogen werden.

  

Unsere Leistungen:

  • 35 Bewohner die in der Landwirtschaft arbeiten 11.3 Stellenprozente Landwirte/innen und Betreuungspersonen
  • Produktion: Milchproduktion/Freilandeier/Viehzucht/Bergkäse, Saatkartoffeln, Rind- und Schweinefleischproduktion, Schweinekernzucht, Brennholzverarbeitung, Kaninchenhaltung und in Zukunft Spezialkulturen wie Kürbisse und Karotten
  • Kleintiere: Schaf- und Pferdehaltung und Kaninchenhaltung
  • Abnehmer: Fast alle Produkte liefern wir in die Heimküche, Zuchtschweine, Brennholz und Saatkartoffeln an private oder extern
  • Ausbildung Mitarbeitende: Landwirt/innen, Meisterlandwirt, handwerkliche Berufe mit arbeitsagogischer Ausbildung
  • Labelproduktion: IP-Suisse für die Rindfleischproduktion und Naturafarm bei den Mastschweinen
  • Öffentlichkeitsarbeit: Agrotourismus, Rösslifahrten, Betriebsbesichtigungen Alp- und Talbetrieb, Alpaufzug
  • Zukunft: Anbau von Lager- und Frischgemüse und Anbieten von Agrotourismus
  • Sinnvolle Arbeitsplätze für Bewohner erhalten und schaffen

 

 

David Suter

Leiter Landwirtschaft

Was wir Anbieten

  • Verkauf von Bergkäse in Gmünden und im Napfgebiet
  • Besichtigung der Alpkäserei Gmünden, welche sich am Ende des Gohlgrabens zwischen Langnau und Bärau befindet
  • Verkauf von Hofeigenen Milchprodukte in der Café Lärche
  • Verkauf von Brennholz in der Wärchschür, Lieferung in Säcken, Harassen, Kleinbündeln, Ster oder lose
  • Verkauf von Hofeigenem Kaninchenfleisch im Café Lärche
  • Verkauf von Rohholzwaren Gärtnerei und Wärchschür
  • Besichtigung Weiher für die Geburtshelferkrötenförderung Ramsernweidli
  • Rösslifahrten in der Umgebung
  • geführte E-Bike-Touren zur Alpkäserei Gmünden mit Christian Wüthrich

 

Events

Betriebsspiegel

  • 48 ha Landwirtschaftliche Nutzfläche
  • 2 ha Saatkartoffeln
  • 4 ha Mais 38 ha Sömmerungsweiden
  • 82 ha Wald
  • 45 Kühe
  • 50 Rinder und Kälber
  • 250 000 kg Milchproduktion
  • 84 Muttersauenplätze/Remontierungsplätze
  • 580 Schweinemastplätze
  • 20 Mutterschafe und Jungtiere
  • 2 Eigene und 3 Pensionspferde
  • MEINE GEFÜHLE SIND IMMER ANDERS. DESHALB BIN AUCH ICH IMMER ANDERS. Bewohner mit Autismus
  • Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Albert Einstein
  • IM KOMMUNIKATIONSATELIER MUSS ICH IMMER DENKEN. MANCHMAL FINDE ICH DAS DOOF. Bewohner mit Autismus
  • Da ich aus dem Behindertenbereich komme, freue ich mich sehr, dass ich in der Aktivierungstherapie der LebensART Bärau lernen und arbeiten darf. Mir gefällt hier die breite Dichte des Klientels und die dadurch entstehende Vielseitigkeit und unterschiedlichen Herausforderungen im Alltag. Nicole Mathys, Lernende Aktivierung
  • IN DER NACHT SCHLÄFT BÄRAU UND AM TAG GIBT ES VIEL ZU TUN. ABEND ENTSPANNE ICH MICH GERN IM GARTEN. Bewohner mit Autismus
  • Es macht mir Freude bei LebensART zu arbeiten, weil ich den Beruf Landwirt mit Leib und Seele hier ausüben kann. Das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird, die Verantwortung die ich habe und die vielseitigen Tätigkeiten, wie Milchwirtschaft, Alpbetrieb und Umgang mit Menschen wirken positiv auf meine Motovation. Hans-Ueli Baumann, Landwirtschaft
  • MACHE GERN ESELEIEN. FREUE MICH WENN DIE BETREUER MITMACHEN. Bewohner mit Autismus
  • GERN BIN ICH IM BÄRAU. DIE UMGEBUNG IST GRÜN UND NATURISCH. Bewohner mit Autismus
  • In der LebensART Bärau zu arbeiten ist vielfältig, wie herausfordernd. Meine beruflichen Erfahrungen darf ich hier täglich einbringen. Weiterentwicklungen werden gelebt. Ich bin einbezogen und ein Teil davon. Regula Messerli, Leiterin Kreatives Arbeiten und Kunst
  • ICH BRAUCHE LEBEN UM MICH. SONST STEHT ALLES STILL. Bewohner mit Autismus
  • Es macht Freude die abwechslungsreiche Arbeit auszuführen, in einem guten Team zu arbeiten welches sich gegenseitig unterstützt und die verschiedenen Arbeitstagesformen der geschützten Arbeitsplätze zu begleiten. Edith Mosimann, Leiterin Textilservice
  • Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein
  • Das was ich mache bereitet mir jeden Tag Freude, auch wenn man schon etwas länger in der LebensART arbeitet und ich habe das Glück mit einem tollen Gastronomie Team zu arbeiten. Wir sind allseitig gut vernetzt in der LebensART und freuen uns auf jedes Feedback. Bruno Renggli, Leiter Gastronomie
  • BIN NICHT IMMER MOTIVIERT BEI DER ARBEIT. ABER DIE ARBEIT IST IMMER DA. Bewohner mit Autismus